Extratour – Der Brennerweg

Diese Wanderung führte mich auf der Extratour Wald-Brand durch die Flur bei Wartmansroth  nach Windheim mit herrlichen Ausblicken ins Saaletal, auf die Schwarze Berge und zum Büchelberg.

Startpunkt:

Startpunkt:  Wartmansroth
GPS-Koorodinaten: 50.18092°N, 9.81376°E
fotobuch-rhoen-2016-tour-09

Wegbeschreibung:

Vom Wanderparkplatz bei Schwärzelbach folgen wir der Extratour Wald-Brand am Waldrand entlang zum Aussichtspunkt am Binsrain.

Auf dem Wanderweg erfahren wir auf vielen Infotafeln wissenswertes über das Brennen und über Historische Pfade und kommen zur Erlebnisstation „Weidigsee.

Über den Ausblickspunkt bei Windheim mit einem herrlich Blick ins Saaletal kommen wir zu den Hügelgräbern aus der Bronzezeit .

Auf Historischen Pfaden gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt .

Weiterführende Links:

Wanderweg bei GPSSIES.com:

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Auf den Spuren von Ignaz Reder

Panoramaweg auf den Altenberg:

Diese Wanderung führte mich durch das Saaletal zum Reder Kreuz auf den Altenberg bei Bad Neustadt.

Startpunkt: St. Michales Kirche
GPS-Navigation: 50.35416°N, 10.26313°E
fotobuch-rhoen-2016-tour-07

Wegbeschreibung:

Von der Michaelskapelle aus dem Jahre 1454 laufen wir über den Kreuzweg zur Kirchenburg in Heustreu.

Hier folgen wir der Streu und am alten Bahnhof überqueren wir die B19 und laufen links weiter auf dem Flurweg.

Weiter geht es auf dem Flurweg hoch Richtung Altenberg.

Wir biegen nun auf einen Feldweg ab und laufen auf einen schönen Panoramaweg zum alten Steinbruch am Altenberg.

Über schmale Pfade gelangen wir zum Reder Kreuz auf dem Altenberg.

Hier hat man einen herrlichen Ausblick ins Saaletal und auf  Bad Neustadt.

Nun geht es durch das Gewerbegebiet nach Herrschfeld rüber.

Auf dem Saaletal Radweg geht es wieder zurück nach Heustreu.

Ignaz Reder:

Als 1796 revolutionäre französische Truppen plündernd durch das Tal der Streu zogen, stellten sich einige Kämpfer unter Führung von Ignaz Reder den Franzosen entgegen.

Im Laufe der Scharmützel fiel Ignaz Reder am Fuße des Altenbergs in der Nähe des heutigen Bad Neustadt.

Eine Gedenktafel mit einer Beschreibung der Geschehnisse befindet sich in der alten Kirche von Herschfeld.

Ihm zu Ehren wurde auf dem Altenberg an herausragender Stelle ein weithin sichtbares, ca. 15 m hohes Kreuz errichtet, das Rederkreuz.

Galerie:

Wanderkarte bei GPSSIES:

Weiterführende Links:

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Auf den Spuren der Rothenkolben

Wanderung zum Schloss Lebenhan:

Diese schöne Wanderung führte mich durch das Tal der Brend nach Querbachshof. Über Wiesenpfade ging es an einer alten Lehmgrupe vorbei nach Lebenhan und wieder zurück nach Brendlorenzen.

Startpunkt: Brückenstraße – Brendlorenzen
GPS-Navigation: 50.32804°N, 10.20611°E
fotobuch-rhoen-2016-tour-06

Wegbeschreibung:

Vom Parkplatz an der Brendbrücke folgen wir dem Weg an der Brend entlang bis zur Straße die nach Leutershausen führt.

Über den Brendlehrpfad laufen wir zur Kreuzmühle und weiter nach Querbachshof. Hier gibt es eine Einkehrmöglichkeit.

Über einen Wiesenpfad kommen wir nun zur Straße die nach Bischofsheim führt und überqueren diese.

Am Bildstock biegen wir auf den Flurweg ein und folgen diesen bis ein Feldweg Richtung Lebenhahn abzweigt.

Wir kommen an einer alten Lehmgrupe vorbei und gelangen nach Lebenhan hier gibt es eine Ziegelei.

Wir laufen hier durch das Dorf und kommen zum Schloss in Lebenhan das von den Forstmeister von Rothenkolben erbaut wurde.

Über Feld und Flurwege gelangen wir wieder zurück nach Brendlorenzen.

Der Salzforst:

Der Salzforst umfasste das Gebiet der Brend, das Quellgebiet der Sinn bis zum Diesbach, der vom Auersberg in die Breite Sinn mündet. Südlich reichte der Salzgau bis zur Aschach, nördlich bis zum Bach Sonder.

Der Salzgau:

Der Salzgau war ein Königsgut und im Eigentum der deutschen Könige und Kaiser. Diese gaben den Besitz an die Würzburger Bischöfe und diese gaben die Verwaltung an die Henneberger.

Diese beauftragtendie Herren von Rothenkolben mit der Verwaltung  des Salzforstes als Forstmeister.

Nach dem die von Rothenkolben  im Salzforst Rodungen durchführen liesen und neue Dörfer anlegten wurde es den Bischöfen in Würzburg zu viel und setzten das Adelsgeschlecht ab.

Die Familie Gebsatel  wurden als Nachfolger eingestellt und standen auch im Dienste der Henneberger. Sie  bauten das Schloss zu einem dreistöckigen barocken Schloss um.

Wanderkarte bei GPSSIES:

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