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Oberthulba – Wanderung zum Hexenhaus

Diese schöne Wanderung führt Sie zu der Reither Mühle und entlang der Thulba und durch den Neuwirtshäuser Forst zu dem Hexenhaus (Waldhaus mit Caffee) bei Oberthulba.

Startpunkt: Wanderparkplatz in Reith
GPS-Standort: 50.19236°N – 9.92546°E

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Wegbeschreibung:

Diese Wanderung startet am Wanderparkplatz in Reith gegenüber dem Hotel Kessler.

Wir folgen zunächst dem Weg zur Reither Mühle und laufen dann auf einem Pfad an der Thulba entlang. Wir überqueren eine Holzbrücke und folgen den Weg der Bergauf geht.

Bei der Sitzgruppe biegen wir rechts ab und laufen wieder hinunter ins Tal und folgen diesen alten Waldweg unter der Autobahnbrücke hindurch bis Oberthulba.

Hier kommen wir an einem Bildstock vorbei und laufen nun Richtung Sportplatz.

Jetzt folgen wir der Wegmarkierung des Rhönrundweges 3 zum Waldhaus.

Nach einer kleinen Rast und Stärkung mit Kaffee und Kuchen geht es weiter auf dem Rhönrundweg Richtung der 1. Autobahn Unterführung im Wald.

Hier folgen wir nun den Wanderweg, der uns wieder nach Oberthulba / Reith zurück bringt.

Wanderkarte:>/h2>

Oberthulba – Wanderung nach Oehrberg

Diese schöne Wanderung führt uns durch die herrliche Natur rund um Oberthulba und das schöne Tal der Thulba nach Hassenbach, Oehrberg und Schlimpfhof.

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 Startpunkt:

Wegbeschreibung:

die Wanderung startet am Sportgelände in Oberthulba. Wir folgen zunächst den Wanderweg nach Hassenbach.

Hier folgen wir dann dem Naturlehrpfad an der Thulba entlang bis zum Adamsbrünnle.

Nach einer Rast laufen wir über die Leite weiter nach Oehrberg.

In Oehrberg folgen wir dem Waldweg der nach Waldfenster führt und biegen dann nach der Waldabteilung Grube rechts ab und laufen wieder Richtung Hassenbach und der Straße die nach Katzenbach führt.

Diese Straße überqueren wir und laufen nun Richtung Sportplatz Hassenbach.

Nun folgen wir dem Rundweg der nach Schlimpfhof führt.

Hier folgen wir der Straße durch das Gewerbegebiet Häusler Schlag und folgen dann der Straße nach Oberthulba zurück.

„Die Wälle Fraa von Hassemich“:

Im Forst zwischen Oehrberg und Hassenbach lag ein Steinbruch. Dort soll vor langer Zeit eine Frau und Ihre zwei Töchter in einer Höhle gelebt haben. Ihre Unterhalt verdiente Sie mit Garnspinnen. Die Bauern legten abends Ihre Flacksknäule vor die Höhle mit einem Geldlohn und am nächsten Tag war der Flachs gesponnen. Eines Tages entdeckte man Blutspuren im Oehrbach seit dieser Zeit blieben die Flacksknäule unbearbeitet und die Frauen wurden nie wieder gesehen.

Wanderkarte: