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Wanderführer; Von Saal an der Saale nach Großeibstadt und Kleineibstadt

Wanderführer: Ausgabe 3/2013

Findelberg, Großeibstadt, Kleineibstadt
Findelberg, Großeibstadt, Kleineibstadt

Von der Wallfahrtskirch auf dem Findelberg laufen wir zunächst zum Fluß Milz überqueren dann die Straße nach Waltershausen und folgen den Flurweg Richtung Fuchsbauten. Nun geht der Weg weiter Richtung Friedenseiche oberhalb bei Großeibstadt. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Haßberge (Judenhügel bei Kleinbardorf). Nun geht der Weg hinunter nach Großeibstadt. Hier folgen wir den Roten Pfeil nach Kleinbardorf, Auf der alten Eisenbahnlinie die nach Bad Königshofen führte und jetzt ein Radweg ist folgen wir der Fränkischen Saale nach Saal a.d. Saale.

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Wanderung nach Kleinabstadt

Diese Wanderung führt uns von der Wallfahrtskirch auf dem Findelberg durch das Grabfel nach Großeibstadt und auf der alten Eisenbahnlinie geht es wieder zurück nach Saal an der Saale.Findelberg Wallfahrtskirche

Startpunkt: Saal an der Saale, Findelberg, Wallfahrtskirche
GPS-Koordinaten: 50.32184°N 10.35773°E

Wegbeschreibung:

Von der Wallfahrtskirch auf dem Findelberg laufen wir zunächst zum Fluß Milz überqueren dann die Straße nach Waltershausen und folgen den Flurweg Richtung Fuchsbauten.

Nun geht der Weg weiter Richtung Friedenseiche oberhalb bei Großeibstadt.

Von hier hat man einen schönen Blick auf die Haßberge (Judenhügel bei Kleinbardorf).

Nun geht der Weg hinunter nach Großeibstadt.

Hier folgen wir den Roten Pfeil nach Kleinbardorf,

Auf der alten Eisenbahnlinie die nach Bad Königshofen führte und jetzt ein Radweg ist folgen wir der Fränkischen Saale nach Saal a.d. Saale.

Wallfahrtskirche „Maria, Trösterin der Betrübten“:

Landschaftlich reizvoll und abseits großer Straßen liegt der Findelberg auf einer kleinen Anhöhe oberhalb des Ortes Saal an der Saale. Obschon heute eher unbekannt, gilt die Wallfahrtskirche „Maria, Trösterin der Betrübten“ als eines der alten Pilgerziele im Grabfeld. Zeitweise war die Kirche gar drittwichtigster Wallfahrtsort im Bistum.

Weiterführende Links:

Wanderkarte bei GPSSies.com:

Wanderführer:

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Von Kleinbardorf nach Merkershausen

Diese Wanderung führt uns von Kleinbardorf hinauf auf den Judenfriedhof. Hier befindet sich einer der größten Judenfriedhöfe in Bayern. Weiter geht es zum Aussichtspunkt Annabild. Nun geht der Weg weiter zur Schutzmantelkapelle in Merkershausen. Von hier laufen wir an der Fränkischen Saale entlang zum Sportplatz in Großeibstadt. Weiter geht es zum Flugplatz und zum Wasserschloss in Kleinbardorf.

Startpunkt: Kleinbardorf, Parkplatz am Ortsrand, Richtung Königshofen
GPS- Koordinaten: 50.27678 N – 10.40539 E

Wanderung rund um Kleinbardorf und Merkershausen

Kleinbardorf:

Kleinbardorf wird vom Judenhügel überragt, dessen Hochplateau einen großen, ursprünglich frühgeschichtlichen Ringwall trägt. Die heute sichtbaren eindrucksvollen Wälle gehen jedoch auf einen frühmittelalterlichen Ausbau zurück. Noch bis ins 17. Jahrhundert wurde die Befestigung als Wartburg bezeichnet.

Der erhaltene Herrensitz entstand 1589/90 unter Heinrich von Bibra in einfachen Renaissanceformen und wurde unter der Familie von Guttenberg 1766 renoviert und umgebaut.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kleinbardorf

Merkershausen:

Im Jahre 1743 wurde die nach Plänen des berühmten Balthasar Neumann gebaute neue Kirche dem heiligen Martin geweiht. Im 18. Jahrhundert wurden durch den Bildhauer Jakob Bindrim in der Gemeinde prachtvolle Bildstöcke geschaffen. Der vor der Pfarrkirche stehende Bildstock wurde 1727 geschaffen. Er zeigt eine Darstellung der heiligen Dreifaltigkeit und verschiedenen Heiligenfiguren. 1869 wurde am Weg nach Königshofen die Schutzmantel- und Kriegergedächtniskapelle erbaut.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Merkershausen

Schutzmantelkapelle Merkershausen:

Nahe des Fußweges von Merkershausen nach Bad Königshofen steht die Schutzmantelkapelle. Ehedem führte der sogenannte Seeles-Pfad direkt an dem Kirchlein vorbei. Im davorliegenden Wiesengrund befand sich ein kleiner See, der vom Sommersbach durchflossen wurde. Bei zwei Ereignissen der Ortsgeschichte von Merkershausen, denen während des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648) und im sogenannten Deutschen Bruderkrieg (1866) spielt die Kapelle eine Rolle.

Weitere Infos: http://pfarrei.merkershausen.de/kapelle.htm

Wanderkarte:

 

Wanderführer:

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