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Wanderung zum Roten Kreuz bei Frauenroth

Diese schöne Wanderung bei Aschach führt uns zu dem „Roten Kreuz“ im Klauswald Nord.

Startpunkt:

  • Wanderparkplatz Naturkundelehrpfad bei Aschach
  • Parkplatz am neuen Sportplatz Aschach
  • Schloß Aschach Parkplatz

2015-001-Aschach-Rotes-KreuzWegbeschreibung:

Vom Naturkundelehrpfad Aschach bei Bad Bocklet folgen wir zunächst dem Rhönrundweg Nr. 4 . Wir laufen durch den Naturkundelehrpfad bis zum Roten Kreuz im Klauswald Nord.

Nach einer kurzen Rast im Pfeifersgrund, laufen wir nun Richtung Sportplatz Wollbach und folgen dann dem Rundweg Nr. 7 Richtung Wollbach.

Am Ortsrand von Wollbach biegen wir dann links ab und folgen dem Radweg nach Frauenroth.

Nun folgen wir dem Radweg der an der Aschach entlang geht bis wir zur Zehnthalle in Aschach kommen.

Hier folgen wir dem Quellenweg und biegen dann links ab Richtung Premicher Straße. Hier folgen wir dann dem Flurweg zum Sportplatz.

Wer mag kann am Sportplatz Parkplatz die Treppen hochsteigen und kommt dort nach dem Denkmal weiter oben zu einem herrlichen Aussichtspunkt.

Wir folgen nun diesen Rundweg bis zum Naturlehrpfad Aschach.

Naturlehrpfad Aschach:

Im Gemeindeteil Aschach wurde auf dem ehemaligen Gelände des Vogelkundepfades ein Naturlehrpfad der besondern Art geschaffen. ca.1,5 km vom Ortsrand von Aschach entfernt befindet sich dieser Pfad mitten durch die Natur. Zum Verweilen laden unter anderem Baumliegen, ein Rastplatz und die Schutzhütte ein. Daneben gibt es Schaukästen mit Nestern der Höhlenbrüter und Bewohner der Nisthöhlen. Auch Kunstwerke aus Holz können bewundert werden.

Weitere Infos über Bad Bocklet und seine Sehenswürdigkeiten gibt es hier:
http://www.badbocklet.de/urlaub-freizeit/freizeitgestaltung/naturlehrpfad/index.html

Kloster Frauenroth:

klosterfrauenroth
Kloster Frauenroth

Das Kloster Frauenroth ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen im gleichnamigen Ortsteil von Burkardroth; es gehörte zur Diözese Würzburg. Erhalten ist nur das Mittelschiff der Klosterkirche. … Wikipedia Artikel

Wanderführer:

Wanderkarte:

Burkardroth – Wandern auf dem Burkardrother Kapellenpfad

Dieser schöne Wanderweg führt uns  rund um Burkardroth, von Frauenroth geht es zu der Siebenschmerz Kapelle bei Wollbach und über das Zahlbacher Kreuz geht es nach Strahlsbachs.

Startpunkt:

  • GTutbuche Frauenroth
  • Burkardroth

Wegbeschreibung:

Vom Wanderparkplatz bei der Hutbuche in Frauenroth folgen wir zunächst dem Hochrhöner und laufen dann Richtung Wollbacher Sportplatz. Hier folgen wir dem Weg durch das Sportgelände Richtung Hasenrod und weiter zu der Siebenschmerz Kapelle.

Hier folgen wir dem Flurweg Richtung Waldabteilung „Albeschäg“ Gartenbauverein Burkardroth und kommen zu einer Kapelle am Ortseingang von Burkardroth an der Straße die nach Stangenroth führt.

Nun laufen wir nach Burkardroth und am Lanzenweg folgen wir der Straße Am Sützle Richtung Waldfenster. Bei der Wegkreuzung biegen wir links ab und laufen zu dem Zahlbacher Kreuz.

Nun folgen wir dem Rundweg und überqueren die Straße St2299 und folgen dan den Flurweg Richtung Mühlberg bei Strahlsbach. Beim Feuerwehrhaus biegen wir links ab und folgen dem Strahlsbach zu der Borstmühle an der Aschach.

Jetz folgen wir dem Schmalzmühlenweg nach Frauenroth zu der Hutbuche.

Infos:

Klosterkirche (OT Frauenroth):

Der Minnesänger und Kreuzritter Otto von Henneberg, der sich nach seinem Sitz auf der Botenlaube in Bad Kissingen-Reiterswiesen Otto von Botenlauben nannte, kehrte 1220 mit seiner Gemahlin Beatrix, Tochter des Senneschalls des Königreichs Jerusalem Joszelin de Courtenay aus dem Hl. Land zurück. Otto von der Botenlaube und seine Frau fanden in der Kirche in Frauen ihr letztes Grabmahl.

http://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/frauenroth/35.Klosterkirche_Frauenroth_.html

Siebenschmerz Kapelle (OT Wollbach):

Die Sieben-Schmerz-Kapelle wurde 1887 vom pensionierten Gendarm-Wachtmeister Johann Michael May (Geb. 6. März 1822; gest. 6. August 1902) gestiftet. Die aus gelbem Sandstein gefertigten Stationen wurden als halboffene Weihekapellchen konzipiert, die klassizistische und barocke Stilelemente aufweisen

http://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/wollbach/index.html

Burkardroth:

Die Kirche der Pfarrei „St. Petrus in Ketten“ ist seit ihrer Fertigstellung 1699/1700 erhalten geblieben und daher prächtig und vielfältig ausgestattet.

http://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/burkardroth/index.html

Zahlbacher Kreuz (OT Zahlbach):

Die Kreuzkapelle entstand im Jahr 1735. Der Überlieferung zufolge fanden in der Vergangenheit Wallfahrten zur Kreuzkapelle statt. Mit dem Bau der Wollbacher Sieben-Schmerz-Kapelle im Jahr 1889 gingen die Wallfahrten abwechselnd nach Wollbach und nach Zahlbach und wurden ab 1920 durch Wallfahrten nach Maria Ehrenberg ersetzt.

http://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/zahlbach/index.html

Weiterführende Links:

http://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/index.html

Wanderkarte: