Schlagwort-Archiv: Berghäuschen

Wanderführer – Wanderung auf dem Kreuzweg

Ausgabe: 2017 – 13
Titel: Wanderung auf dem Kreuzweg
Beitrag: Wanderbericht – Wanderung auf dem Kreuzweg
Dokument: Wanderführer zum durchblättern

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Wanderführer: Rund um Alsleben zur Saalequelle

Diese Wanderung führt uns durch das Quellgebiet der Fränkischen Saale.Von der St. Ursula Kapelle laufen wir zu der Saalequelle unweit der Landesgrenzen nach Thüringen und weiter nach Alsleben. Über das Berghäuschen laufen wir nach Ipthausen und weiter nach Bad Königshofen.

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Von der Saalequelle nach Bad Königshofen

Diese Tour führt uns von der Saale Quelle bei Alsleben bei Trappstadt zum Berghäuschen und weiter nach Ipthausen zur Wallfahrtskirche und nach Bad Königshofen.

Startpunkt:

  • St. Ursula Kapelle
  • Alsleben Sportplatz
  • Ipthausen Kirche

St. Ursula Kapelle:

Die St. Ursulakapelle Alsleben ist eine der Heiligen Ursula geweihte Kapelle. Sie befindet sich 1,5 km südöstlich von Alsleben bei Bad Königshofen in Unterfranken in einem Waldstück in unmittelbarer Nähe der bayerisch-thüringischen Landesgrenze.

Die Fränkische Saale:

Die Fränkische Saale entsteht im Grabfeld östlich bzw. südöstlich von Bad Königshofen aus zwei Quellbächen:

  • Ihr nördlicher Quellbach entspringt im Saalbrunnen, 1,7 Kilometer östlich von Alsleben, einem Ortsteil von Trappstadt, an der Straße nach Gompertshausen unterhalb des 390 Meter ü. NN hohen Kapellenbergs auf 313 Meter ü. NN. Die erste Quellfassung aus Sandstein der 1940er Jahre wurde 1973 umgestaltet und erhielt 1985 ihr heutiges repräsentatives Aussehen. Eine Bronzetafel von Erich Husemann aus Trappstadt weist seit 1987 auf die Bedeutung der Fränkischen Saale hin.
  • Wenige Kilometer südlich, nahe der Heckenmühle bei Obereßfeld, Gemeinde Sulzdorf an der Lederhecke, entspringt der südliche Quellbach dem Salzloch. Er trägt bis zum Zusammenfluss mit dem nördlichen Quellbach bei Bad Königshofen-Untereßfeld auch die Namen Saalegraben und Dagigbach.

Alsleben:

Alsleben ist ein Ortsteil des Marktes Trappstadt. Alsleben liegt im unterfränkischen Teil des Grabfelds direkt an der Grenze zum Heldburger Land in Thüringen.

Aussichtspunkt Berghäuschen:

Am Berghäuschen bei Ipthausen, auf dem höchsten Punkt des Blankenbergs gelegen, hat man einen wunderbaren Ausblick ins Grabfeld, der bis zur Rhön reicht. Mit Hilfe einer Panoramatafel kann der Besucher wichtige Orte des Grabfeldes kennen lernen.

Ipthausen:

1739 wurde mit päpstlicher Bestätigung eine Marianische Bruderschaft gegründet. Eine als Gnadenbild verehrte Pieta aus dem 17. Jahrhundert in der Kirche stand im Mittelpunkt einer Wallfahrt, die bis ins 20. Jahrhundert andauerte.

1749–1754 wurde an Stelle einer mittelalterlichen Michaelskapelle nach Plänen des Königshöfer Maurermeisters Johann Michael Schmitt eine neue Kirche errichtet. Georg Anton Urlaub, ein Schüler des berühmten Venezianers Tiepolo, schuf in der Wallfahrtskirche Mariä Geburt prächtige Deckengemälde. Die Kirche ist mit ihrer schmucken Rokokoausstattung ein Juwel.

 

Wanderkarte:

Wanderführer:

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