Trappstadt – Der Grenzgänger

Am Grünen Band entlang zur Saalequelle:

Am Grünen Band entlang ging es durch eine herrliche Landschaft mit Blick auf die Gleichberge und schönen Aussichtspunkte in das Grabfeld, die Hassberge und nach Thüringen zur Quelle der Fränkischen Saale.

Startpunkt: Trappstadt
GPS-Koordinaten: 50.31975°N 10.56922°E
fotobuch-rhoen-2016-tour-05

Über alte Kollonenwege ging es auf dem Grenzgänger Wanderweg. An vergesenne Grenszäune der DDR vorbei zur Quelle der Fränkischen Saale bei Alsleben und wieder zurück nach Trappstadt.

-wandern-in-der-rhön-der-grenzgänger

Weiterführende Links:

Wegbeschereibung zum durchblättern:

k.A.

GPS Daten bei GPSSies.com:

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Vom Heidelberg nach Frickenhausen

Wanderung durch den Besengau:

Auf alten Handelswegen und Pfaden geht es durch den Besengau zur Lourdsgrotte in Frickenhausen.

Startpunkt: Wanderparkplatz am Heidelberg
GPS-Koordinaten: 50.42112°N 10.22112°E
  fotobuch-rhoen-2016-tour-03

Wegbeschreibung:

Diese Wanderung führte mich durch den Besengau nach Frickenhausen bei Melrichstadt.

Vom Wanderparkplatz am Heidelberg bei Unterwaldbehrungen ging es auf dem Rhönklub Wanderweg nach Frickenhausen.

Über den Burgstall auf dem Bilstein mit der Kapelle und dem Kreuzweg mit Grotten aus Tufstein, geht es weiter nach Bastheim.

Über die Keltengräber am Sportplatz bei Bastheim geht es über Feld- und Waldwege wieder zurück zum Heidelberg.

E-Book – Wanderführer:

> Wanderführer zum Online durchblätter – E-Book
> Wanderführer als PDF – Dokument

Weiterführende Links:

Wanderweg bei GPSSies:

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Durch den Salzforst

Durch den Salzforst zur Karlshütte

Diese Wanderung führte mich durch das wilde Eisbachtal im Salzforst an den Fischteichen vorbei zur Karlshütte.

Startpunkt: Wanderparkplatz Eisbachtal
GPS-Navigation: 50.31292°N, 10.07316°E
fotobuch-rhoen-2016-tour-04

Wegbeschreibung:

Zwischen Steinach und Schmalwasser liegt ein schöner Spielplatz und Wanderparkplatz am Eisbachtal.

Von hier srtarten viele schöne Wanderwege durch den Salzforst.

Dieser Spaziergang startet am Wanderparkplatz Eisbachtal. Über den Schweinfurter Hausweg gelangen wir zu den Fischteichen.

Bei der ersten Blockhütte im Hinteren Eisbachtal biegen wir auf den 1 Forstweg links ab und kommen dann an einem kleinen See vorbei.

Hier folgen wir den Waldweg und gelangen zur Karlshütte.

Eine Jagdhütte im Salzfors t. Hier Gabeln sich die Waldwege.

Gerade aus kommen wir zur Eisernen Hand und Richtung Burgwallbach.

Rechts kommen wir zur Bildeiche hoch und Richtung Hohenroth.

Wir folgen hier nun den Waldweg Talwärts und kommen alsbald wieder an der Blockhütte vorbei.

Über die Fischteiche geht es wieder zurück zum Wanderparkplatz.

Der Salzforst:

Der Salzforst ist Staatswald und wahr früher Jagdgebiet der Deutschen Könige und Kaiser und ist ein großes Waldgebiet im ehemaligen Salzgau.

Die Forstmeister von Rodenkolben aus Lebenhan und später die Herren Gebsatel verwalteten dieses große Waldgebiet für die Henneberger und Fürst Bischöfe in  Würzburg.

Der Salzforst umfasste das Gebiet der Brend, das Quellgebiet der Sinn bis zum Diesbach, der vom Auersberg in die Breite Sinn mündet. Südlich reichte der Salzgau bis zur Aschach, nördlich bis zum Bach Sonder.

Wanderbilder – Galerie:

Wanderkarte bei GPSSIES:

Wanderführer:

k. A.

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