Michelau an der Saale – Wanderung zu dem Tretstein Wasserfall

Der Wanderweg startet in Michelau an der Saale und führt uns auf dem Wanderweg nach Gräfendorf und über den Tretstein Wasserfall nach Dittlofsroda und Waizenbach.

2014-Wandern-Gräfendorf-Tretstein Wasserfall

Startpunkt: Michelau Bhf, Gräfendorf Bhf,

Hinweis:
Der Wanderweg über den Pferdehof in Hurtzfurt ist zur Zeit gesperrt.

Wegbeschreibung:

In Gräfendorf folgen wir der Straße Richtung Waizenbach und biegen dann bei dem Straßen Abzweig links ab und laufen Richtung Seemühle. Ab dem Parkplatz folgen wir der Beschilderung und dem Weg durch die Wiese zu dem Tretsteiner Wasserfall.

Nun folgen wir den Wanderweg nach Dittlofsroda. Hier laufen wir Richtung Kirche und folgen dem Wanderweg Nr. 5 nach Waizenbach Richtung Friedhof. Hier folgen wir den Weg bis zu einer Lagerhalle und biegen dann auf den Feldweg ein. Diesen Weg folgen wir bis eine weiter Feldscheune kommt.

Sie können aber auch ca 500 m auf der Straße Richtung Gräfendorf laufen und bei dem Kohlbrunnen am Waldrand links auf den Weg einbiegen. Dieser Weg führt direkt nach Michelau an der Saale.

Wanderkarte bei GPSSIES.COm:

Weiterführende Links:

Wanderung durch das NSG Wacholderberg

Wegbeschreibung:

Von der Trimburg führt dieser Wanderweg über den Engenthaler Pfad zu dem Sulzthaler Sportplatz und über den Braunsberg durch das NSG Wacholderberg nach Machtilshausen und Engenthal.

Startpunkt: Parkplatz an der Trimburg, Parkplatz Machtilshausen bei der Kirche

NSG Wacholderberg:

Das NSG Wacholderberg liegt in der Gemarkung Engenthal, Machtilshausen und Langendorf. an den Trockenhängen des NSG blüht von April bis Mai die Küchenschelle, auch Kuhschelle genannt und leben Schmeterlinge wie z.B. der Kleine Schlehen-Zipfelfalter. Das NSG liegt abseits der Hauptwanderwege und wird wenig begangen. Bleiben sie bitte auf den Wegen und Pfade im NSG.

Trimburg:

2013-trimburg-euerdorf

Die Trimburg ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg der Herren von Trimberg und liegt auf dem Pfaffenberg oberhalb des gleichnamigen Ortes Trimberg. Die gesamte Burg bestand ursprünglich aus drei verschiedenen Anlagen. Die Alte Burg die auch als Leuchtenbrug bezeichnet wird stammt von 1135. Die Linsenburg am Fuß des Burgberges wurde 1226 erstmals erwähnt. Im 12. Jhr. begann der Bau der heutigen Burg mit Material aus dem Abriss der beiden Vorgängerbauten.Von der Burg hat man einen herrlichen Blick ins Tal der Fränkischen Saale und auf Engenthal. Wikipedia

Wanderkarte:

Hammelburg – Rund um den Sodenberg

Diese Rundwanderung führt sie über die Rhönklub Gedenkstein und der „Gans“ hinunter Richtung Diebach und auf einen schönen Weg an der Fränkischen Saale entlang nach Ochsenthal. Über den Sodenberg geht es Richtung Waldkapelle und zu dem ehml .Gasthaus auf dem Sodenberg.2014-Wandern-Hammelburg-SodenbergDer Sodenberg ist ein erloschener Vulkan und ein Südlicher Ausläufer der Rhön. Mit 482  m ist der Sodenberg der höchste Berg der Vor-Rhön. Die Trockengebiete am Sodenberg wurden auf Grund ihrer  Bedeutung 1997 unter Schutz gestellt.

Startpunkt: Sodenberg

  • Parkplatz am Sodenberg,
  • Bahnhof Morlesau,
  • Bahnhof Diebach

Wegbeschreibung:

Zunächst laufen wir zu dem Aussichtspunkt am Sodenberg mit den Gedenksteinen des Rhönklubs Hammelburg. Nun folgen wir dem Karolingerweg Richtung Diebach.

Am Waldrand biegen wir in den Flurweg ein und folgen diesen bis zu einem Abzweig der hinunter ins Saaletal führt und auf den Rhönrundweg trifft der vom Sodenberg herunter kommt.

Nun laufen wir auf dem Radweg an der Fränkischen Saale entlang Richtung Neumühle die auf der rechten Seite der Saale liegt und weiter  nach Ochsenthal.

Hier laufen wir durch Ochsenthal hinauf und folgen dann dem Weg der nach Weikersgrüben führt.

Nach ein paar Metern biegen wir ab und folgen den Rhönrundweg zum Basaltbruch und Richtung Waldkapelle.

Nun geht es auf dem Rhönrundweg wieder zurück zum Parkplatz.

Das Gasthaus Sodenberg ist zur Zeit leider geschlossen.

Wanderkarte: